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30. November 2011

Is the creation of poetry due to language or the need of order?

I live in a small country where its inhabitants speak at least two languages fluently and a great majarity at least three languages.  My partner speaks five fluently.  My own talents are limited to two and my third one is long in practice before use – leave it to the French to get the better of my tongue.  So the use and misuse of language has long been a personal interest, if not life’s challenge for myself.  The pretty uses of poetry is unmatched in a rapper’s pray:

“Lang bei Hofe, lang bei Höll’!

Dort wärmt sich mancher gute Gesell!

So wie ich bin, bin ich mein eigen; Mir soll niemand eine Gunst erzeigen.

Was willst du dich der Gunst denn schämen? Willst du sie geben, musst du sie nehmen.

Willst du die Not des Hofes schauen: Da wo dich’s juckt, darfst du nicht krauen!

Wem der Redner zum Volke spricht, Da wo er kraut, da juckt’s ihn nicht.

Hat einer Knechtschaft sich erkoren, Ist gleich die Hälfte des Lebens verloren; Ergeb’ sich was da will, so denk’ er, Die andere Hälft’ geht auch zum Henker.

Wer sich in Fürsten weiss zu schicken, Dem wird’s heut oder morgen glücken; Wer sich in den Pöbel zu schicken sucht, Der hat sein ganzes Jahr verflucht.

Wenn dir der Weizen bei Hofe blüht, So denke nur, dass nichts geschieht; Und wenn du denkst, du hättest’s in der Scheuer, Da eben ist es nicht geheuer.

Und blüht der Weizen, so reift er auch, Das ist immer so ein alter Brauch; Und schlägt der Hagel die Ernte nieder, ‘s andre Jahr trägt der Boden wieder.

Wer ganz will sein eigen sein, Schliesse sich in Häuschen ein, Geselle sich zu Frau und Kindern, Geniesse leichten Rebenmost Und überdies frugale Kost, Und nichts wird ihn am Leben hindern.

Du willst dem Herrscher dich entziehn? So sag, wohin willst du denn fliehn? O nimm es nur nicht so genau! Denn es beherrscht dich deine Frau, Und die beherrscht ihr dummer Bube, So bist du Knecht in deiner Stube.”

Much wisdom spoken well in those lines past ages a-go.  But or rather just so, for means of “order” I do rule with words understood to make the others move in tune to mother’s latest wish.

Stock those red bricks neatly

Count your space ships nightly

Eat you local veggies daily

Save on nothing but your belly…

dance for your life

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About Ellen Peitz
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  1. Wer sich in Fürsten weiss zu schicken, Dem wird’s heut oder morgen glücken; Wer sich in den Pöbel zu schicken sucht, Der hat sein ganzes Jahr verflucht.

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